Stadtrat zieht Kreditbewilligungsantrag für Aarburgerstrasse zurück

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Beim Strassenbauprojekt Aarburgerstrasse muss nochmals über die Bücher gegangen werden. (Foto: bkr)

Er hat deshalb das Ressort Tiefbau beauftragt, mit dem Kanton und Vertretern der Gemeinde Oftringen nochmals das Gespräch zu suchen. Das Geschäft wird auf eine Einwohnerratssitzung im Jahr 2018 erneut unterbreitet.

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

abgehoben

Roger
schrieb am 19.11.2017 22:29
Danke den Vorkommentatoren. Genau so ist es. Siehe auch das kürzlich vorgestellte "Betriebs- und Gestaltungskonzepts (BGK) der Frikart- und Brittnauerstrasse". Völlig abgehoben, an den Bedürfnissen vorbei, unnötige Geldverschwendung, kein Mehrnutzen. Nur denke ich, dass auch der Stadtrat (oder Teile davon) dazugehört und jetzt nur zurückgezogen hat bevor das Projekt im Einwohnerrat zerrissen worden wäre (wie zuletzt beim Projekt Henzmannstrasse).
Mein Vorschlag: Eine Unterführung beginnend vor dem Bahnübergang Aarburgerstrasse bis nach der Kreuzung beim Volg ;-)

schon wieder?

Matthias
schrieb am 18.11.2017 11:32
schon wieder zieht der Stadtrat ein Tiefbau-Projekt zurück. Ein Schelm wer denkt, dass der Stadtrat den Laden nicht mehr im Griff hat und an den Bedürfnissen vorbei projektiert. Zusätzlich sind nahezu alle kürzlich ausgeführten oder im Bau befindenden Projekte verknorzt. Dauern zu lange, werden mangelhaft ausgeführt und nur mehr oder weniger zwechmässig. Vielleicht sollte man mal über einen Personalwechsel nachdenken

Stoppt den Bauwahn im Zofinger Strassennetz

Marcel Gubler, Mühlethal
schrieb am 17.11.2017 21:22
4 Milllionen Franken für 300 Meter Strasse sind definitiv übertrieben! Es herrscht der Eindruck, dass die Bauverwaltung Zofingen und die Abteilung Tiefbau einfach das Augenmass verloren haben und einer blinden Bauwut ohne richtige Prioritätensetzung verfallen sind. Hauptsache, es gibt Bundesbeiträge abzuholen.
Vor einigen Monaten wurde über die unhaltbaren Zustände am Bahnübergang Aarburgerstrasse gejammert, nachdem die günstige Sanierungsgelegenheit während der 6-monatigen SBB-Streckensanierung 2016 auf der Nationalbahnstrecke verpasst wurde. Vorausschauend planen wäre zielführender gewesen, auch im Hinblick auf des jetzt zurückgestellte Projekt.
Nächstens wird sicher ein Sanierungsprojekt für die trickreiche Kreuzung Untere Vorstadt (Löwenkreuzung) und Mühlethalstrasse nachgeschoben, damit die seit langem angedachte Grossüberbauung im Geviert Aarburgerstrasse - Spitalgasse - Schulhausstrasse - Bifangstrasseendlich angegangen werden kann.
Derweilen werden kostengünstig realisierbare Verkehrsführungsprojekte, z.B. die Nutzung der Stadtumfahrung Untere Grabenstrasse - Oberer Stadteingang - General-Guisan-Strasse als grosser Verkehrskreisel mit zweispuriger Fahrbahn und ausschliesslichen Rechtsabbiegern nicht einmal angeschaut. Lieber wird jede Quartierstrassenkreuzung zum Verkehrskreisel umgebaut, natürlich mit anschliessender Verkehrsberuhigungsmassnahme bis zum Stillstand.
Möglicherweise zeigt der Entscheid des Stadtrates das Einsehen zu einer verkorksten, unüberlegten Verkehrs- und Strassenbauplanung. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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