IG Umfahrung Wolhusen probt die Eröffnung des Tunnels

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Bild: zVg

Persönlichkeiten aus dem ganzen Gebiet der REGION LUZERN WEST bilden das Co-Präsidium der Interessengemeinschaft (IG) Umfahrung Wolhusen. Alle 28 Verbandsgemeinden der REGION LUZERN WEST haben sich in einer gemeinsamen Eingabe an den Regierungsrat ebenfalls zur Umfahrung Wolhusen bekannt. Und um die Geschlossenheit endgültig zu demonstrieren, haben auch wichtige Wirtschaftsvertreter den Beitritt in die Interessengemeinschaft erklärt.

Starker Impuls für die Region
Für die IG sind zusätzlich zur ausserordentlichen Verkehrsbelastung im Raum und Dorf Wolhusen regionalpolitische Argumente für dieses Bauvorhaben ausschlaggebend. Ein Vorrücken des Wolhuser Umfahrungsprojektes ist ein Zeichen dafür, dass es dem Kanton Luzern Ernst ist mit der Entwicklung und dem Zusammenhalt des ganzen Kantons. Die Luzerner Landschaft weiss um die Bedeutung von Stadt und Agglomeration als Motor für die wirtschaftliche Entwicklung. Deshalb hat sie die grossen Verkehrs-Projekte wie den RontalZubringer und den Seetalplatz unterstützt. Nun erwartet die Landschaft, dass auch Projekte angegangen werden, die für die Entwicklung des Kantons abseits der Stadt und Agglomeration von grosser Wichtigkeit sind. Dem Einfluss auf die regionale Entwicklung ist deshalb bei der Bewertung der Kriterien ein hohes Gewicht beizumessen.

«Hauptprobe der Eröffnung Tunneleinfahrt Umfahrung Wolhusen»
«Nach 75 Jahren Kampf um eine Umfahrung von Wolhusen feiern wir zusammen mit ihnen die Eröffnung des Umfahrungstunnels von Wolhusen. Die langen Staus und die Wartezeiten durch das Dorf Wolhusen sind vorbei. Der Verkehr läuft flüssig und alle Regionen sind gut erreichbar. Die Wirtschaft und der Tourismus profitieren enorm und die ganze Region Luzern West erfreut sich am Aufschwung. Die Drehscheibe von Wolhusen als kleiner Bruder des Seetalplatzes ist gebaut und erhöht somit die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.» So begann Josef Dissler, Kantonsrat und Leiter des Co-Präsidiums der IG Umfahrung Wolhusen seine Festansprache zur Hauptprobe der Tunneleröffnung. Mit einem Augenzwinkern dankte er allen Mitbeteiligten. So könnte die Ansprache im Jahr 2030 tönen. Weiter meinte Josef Dissler, dass mit diesen Aktivitäten mehr Aufmerksamkeit und Sensibilität der Politik, vor allem der Regierung und des Parlamentes erwartet wird.

Peter Bigler, Gemeindepräsident Wolhusen betonte in seiner Ansprache, dass die Staus im Zentrum Wolhusen ein Hindernis für die ganze Region darstellen und hier auch Neuansiedlungen sehr darunter leiden. Nur mit einer Umfahrung kann das Verkehrsproblem in Wolhusen gelöst werden.

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