Freitag, 21. Juli 2017

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Die gute Seele der Schöftler


Assistenztrainer Beat Wüst ist zuversichtlich, dass sein SC Schöftland den Ligaerhalt in der 2. Liga inter schafft. Zu sicher dürfe man aber noch nicht sein.

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Als verlängerter Arm an der Seitenlinie ist Beat Wüst (rechts) die Vertrauensperson von Schöftlands Trainer Jürg Widmer. (Bild: Otto Lüscher)

Teambetreuer, Materialwart, Assistenztrainer oder einfach eine gute Seele. Es gibt viele Funktionen, die Beat Wüst für die erste Mannschaft des SC Schöftland ausübt. «Betreuer trifft es wohl am ehesten», sagt der 68-jährige Gränicher, der dafür sorgt, dass rund um die Mannschaft alles in Ordnung ist. In erster Linie ist Wüst aber als Vertrauensperson von Trainer Jürg Widmer ein unverzichtbares Element im Gefüge des Schöftler Fanionteams. «Ich habe genug Zeit, um mit ihm bei einem Kaffee die Taktik zu besprechen», erzählt Wüst. Der pensionierte Serviceleiter betont aber, dass Widmer ihn nur nach seiner Meinung frage. «Am Ende entscheidet er alleine», sagt Wüst. Bisher ging diese Rechnung für das Duo, das im Juni 2015 nach dem Abstieg aus der 2. Liga inter die Geschicke auf der Rütimatten übernahm, vollends auf. Ein Jahr nach der Relegation folgte die Rückkehr als Aargauer Meister in die fünfthöchste Schweizer Liga, und fünf Runden vor Saisonende ist der Aufsteiger auf dem besten Weg, die Klasse zu halten.

In der «Schweiz am Wochenende» erfahren Sie mehr zu Beat Wüst und Schöftlands Fussballer. 

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